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vor 6 Tagen 3 Stunden

Die CDU-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg wünscht frohe #Ostern 🐰?🐣

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vor 7 Tagen 16 Stunden

Die CDU-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg wünscht einen ruhigen und besinnlichen Karfreitag ✝️

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vor 17 Tagen 12 Stunden
Fotos von CDU Fraktion Friedrichshain-Kreuzbergs Beitrag

💬Morgen ist #BVV 🚀

👉Diese Mündlichen Anfragen stellen wir :

🔹 Dauerproblem Aufzug: Wie steht es um die Barrierefreiheit am Bahnhof Warschauer Straße?

🔹 Dienstreisen der Bezirksbürgermeisterin

🔹 Europas größtes Hostel entsteht am Checkpoint Charlie

🔹 Bearbeitungs- und Verfahrensdauer bei Bau- und Bebauungsplanverfahren in Friedrichshain-Kreuzberg

🔹 Müll und Schmutz am unteren Fußweg des May-Ayim-Ufers

#bvvxhain #bvv xhain

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vor 18 Tagen 13 Stunden
Fotos von CDU Fraktion Friedrichshain-Kreuzbergs Beitrag

Für unsere #BVV am Mittwoch haben wir einige Anträge und eine große Anfrage vorbereitet! 🚀

🔹 Unsere Fraktionsvorsitzende Ulrike von Rekowsky hat den Antrag "Vorhandenes pflegen anstatt immer neuer Prestigeprojekte - Prioritäten beim Sondervermögen anpassen" verfasst

🔹 Unsere Bezirksverordnete Marita Fabeck hat die Anträge "Für mehr Sicherheit: Jessnerstraße besser beleuchten" und
"Keine Poller und Radbügel im Zuge der Einführung der Parkzonen 54 (Friedenstraße)und 68 (Alexandrinenviertel)" eingereicht

🔹 Unser Bezirksverordneter Jan Thomas Alter hat die Große Anfrage "Aktueller Stand, Verfahrensablauf und Perspektiven für das RAW-Gelände" verfasst

Seid gespannt auf unsere BVV-Sitzung am kommenden Mittwoch! 🗣️

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vor 23 Tagen 13 Stunden

Unsere Fraktionsvorsitzende Ulrike von Rekowsky äußert sich im Berliner Kurier zur geplanten Verkehrsberuhigung im Lasker-Kiez 🚧🗞️

Für uns ist klar: Die vorgeschlagenen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen des Bezirksamtes schaffen keinen besseren Verkehrsfluss 🚗❌ ? sie bedeuten lediglich zusätzliche Einschränkungen für alle Verkehrsteilnehmer ⚠️

Zum Lasker-Kiez sagt unsere Vorsitzende:
"Wir lehnen beide Modelle ab, weil wir aktuell keinen Bedarf für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen sehen 🚫. Die Situation vor Ort ist vorübergehend ⏳. Mit der geplanten Verbreiterung der Elsenbrücke wird sich der Verkehr spürbar entspannen 🚦 und der derzeitige Brennpunkt auflösen." ✔️

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vor 25 Tagen 13 Stunden

Kinder müssen sicher zur Schule kommen - darüber gibt es keinen Streit. Schulwegsicherheit ist wichtig und ein Anliegen, das uns alle verbindet und unterliegt keinem Parteietikett.
Die Erfahrungen aus der Schulzone in der Scharnweberstraße zeigen jedoch, dass Schulzonen sorgfältiger geplant und begleitet werden müssen. Eine Maßnahme wird nicht automatisch sinnvoll, nur weil das Wort "Schule" darin vorkommt.
Inzwischen berichten sowohl die Schule als auch Anwohner von wachsenden Spannungen rund um die Schulzone. In einem offenen Brief an die Nachbarschaft schildert die Schule Konflikte, unangemessenes Verhalten und Grenzüberschreitungen zwischen Schülern, die sich nach dem Unterricht in der Schulzone fortsetzen. Gleichzeitig macht die Schule deutlich, dass sie außerhalb der Unterrichtszeit keine Aufsichtspflicht hat.
Aus der Nachbarschaft wird außerdem von Lärm und einer intensiven Nutzung der Fläche bis in die Abendstunden berichtet. Gerade wenn es dunkel wird und die Beleuchtung unzureichend ist, fühlen sich manche Menschen dort zunehmend unwohl. Lärm und Nutzung der Fläche bis in die Abendstunden. Gleichzeitig fühlen sich manche Menschen unsicher, besonders wenn die Fläche abends nur unzureichend beleuchtet ist.
Damit wird deutlich: Wenn eine Straße dauerhaft zu einem Aufenthaltsraum umgestaltet wird, braucht es auch ein klares Konzept für Verantwortung, Pflege und Nutzung des öffentlichen Raums. Poller und Markierungen allein ersetzen kein durchdachtes Konzept für Sicherheit und Ordnung.
Die Erfahrungen zeigen deshalb: Schulzonen müssen anders angegangen werden.
Sie sollten gezielt den Schulweg sichern, etwa durch zeitlich begrenzte Lösungen rund um den Schulbeginn und das Schulende , statt dauerhaft neue Konfliktpunkte im Kiez zu schaffen.

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